KLEINFEE [ˈklaɪ̯nfiː]

PORTAL FÜR VERBRAUCHERRECHTE &

ANSPRÜCHE BEI DATENLECKS

RISIKOLOS.
EINFACH.
ONLINE.

Kleinvieh macht auch Mist. Sich darum zu kümmern ist allerdings aufwändig. kleinfee ermöglicht Verbrauchern daher gegen eine "kleine fee (Gebühr)" die kollektive Verfolgung von Ansprüchen, um ihren Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren und die Rechtsdurchsetzung ohne Kostenrisiko für den Verbraucher zu erleichtern.

Wie wir das machen

Formular ausfüllen

Formular ausfüllen

Sie füllen einfach nur unser Formular für den jeweiligen Schadensfall aus, den Rest erledigen wir.

kollektive Rechtsverfolgung

Wir setzen die Ansprüche auf Entschädigung für Sie durch. Den Stand des Verfahrens erfahren Sie hier auf unserer Webseite. 

Entschädigung erhalten

Entschädigung erhalten

Im Erfolgsfall erhalten Sie den erstrittenen Betrag abzüglich der Provision, die 15 % beträgt oder 25 % bei einer gerichtlichen Durchsetzung.

Warum wir das machen

So einfach unser Konzept, so einfach ist unsere Motivation dahinter. Wir wollen Verbraucher generell und Betroffene von Datenschutzverstößen im Speziellen auf ihre Rechte aufmerksam machen und ihren Anspruch auf Schadensersatz und zwar sowohl bei materiellen als auch bei immateriellen Schäden durchsetzen. Bislang wissen viele weder, dass ihnen diese Rechte zustehen, noch das ihre Rechte verletzt werden. Wir sind angetreten, das zu ändern und Entschädigungszahlungen geltend zu machen.

Warum mit kleinfee

Alleine loslaufen

alleine loslaufen

Kein Kostenrisiko
 Viel Aufwand
Geringe Erfolgschance
Keine Erfahrung
Hoher Stressfaktor

Mit kleinfee

mit kleinfee

Kein Kostenrisiko
Wenige Minuten Aufwand
Höchste Erfolgschancen
Erfahrenes Team
Stress- und risikofrei

Mit Rechtsanwalt

Prozesskostenrisiko
Erklärungsaufwand
Unklare Erfolgschance
Mitunter keine Erfahrung
Geringer Stressfaktor

FAQ

Die Missbrauchsgefahr eines Datenlecks hängt von den geleakten Daten ab. Abhängig von den veröffentlichten Daten ist mit erhöhtem Spampotential bei Veröffentlichung der E-Mail-Adresse, Missbrauch von geleakten Passwörtern, Trojaner-Mails, Social Engineering und Phishing-Attacken zu rechnen. Die Gefahren sind umso höher, je mehr Daten dem Absender zur Verfügung stehen. Es besteht das konkrete Risiko von finanziellen Schäden, das sich durch den Missbrauch von Kreditkartendaten, die Erstellung von Bewegungsprofilen realisieren kann. Es steigt zudem das Risiko Opfer von Erpressungen oder Drohungen zu werden, insbesondere soweit sensible Daten betroffen sind. Gerade im Bereich der besonderen Kategorie personenbezogener Daten wie der politischen Gesinnung, Gewerkschaftszugehörigkeit, sexuellen Orientierung oder den Gesundheitsdaten besteht zuletzt ein erhöhtes Interesse, selbst zu entscheiden, wer Details hierüber erfährt.

Mit der Unterstützung von kleinfee, die die Ansprüche der Betroffenen gebündelt geltend macht. Besonders erfreulich für Betroffene: Nach Art. 82 Abs. 4 DSGVO haften der Verantwortliche und in die Verarbeitung gegebenenfalls einbezogene Auftragsverarbeiter als Gesamtschuldner für Verstöße. Nach Art. 82 Abs. 3 DSGVO ergibt sich zudem eine erhebliche Erleichterung für die Anspruchsdurchsetzung, da der Verantwortliche einen ordnungsgemäßen Umgang mit personenbezogenen Daten beweisen muss:

"Der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter wird von der Haftung gemäß Absatz 2 befreit, wenn er nachweist, dass er in keinerlei Hinsicht für den Umstand, durch den der Schaden eingetreten ist, verantwortlich ist."

Neben dem Auskunfts- und Unterlassungsanspruch steht Betroffenen ein Schadensersatzanspruch nach Art. 82 DSGVO zu. Danach sind materielle Schäden (denkbar zum Beispiel Aufwand für einen Tausch der Mailadresse) wie auch immaterielle Schäden zu ersetzen. Hierunter sind pauschale Abgeltungen für spürbare Nachteile durch objektiv nachvollziehbare, mit gewissem Gewicht einhergehende Beeinträchtigungen von persönlichkeitsbezogenen Belangen zu fassen.

Zunächst einmal gewährt die DSGVO in Art. 82 Abs. 1 und das BDSG in § 83 Abs. 2 eine Entschädigung auch für immaterielle Schäden. Wenn auch die Rechtsprechung hierzu noch in den Kinderschuhen steckt, sind bei der Höhe der Entschädigung Art, Schwere, Dauer des Verstoßes, Grad des Verschuldens, die getroffenen Maßnahmen zur Minderung des den betroffenen Personen entstandenen Schadens, Umfang der Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden zur Abhilfe oder zur Minderung von nachteiligen Auswirkungen und die Kategorien von betroffenen personenbezogenen Daten zu berücksichtigen. Die Entschädigung soll dabei auch abschreckende Wirkung haben.

kleinfee, dafür zahlen Sie - im Erfolgsfall - eine prozentuale Beteiligung in Höhe von 15 % bei außergerichtlichem Erfolg und 25 % bei gerichtlicher Durchsetzung der Ansprüche.

Sobald es Neuigkeiten gibt, informieren wir Sie über den Stand Ihres Verfahrens in unserer Rubrik "Blog über Datenschutzskandale und anderes Kleinvieh" auf unserer Startseite. Darüber hinaus bitten wir Sie von Anfragen abzusehen. Es ist gerade in einem relativ neuen Rechtsgebiet ohne ständige Rechtsprechung nichts Ungewöhnliches, dass der Abschluss einer Instanz viel Zeit (bis zu einem Jahr in Anspruch) nimmt.

horde_kleinfee

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