Sind Sie vom Datenleck bei Spreadshirt, Spreadshop oder TeamShirts betroffen?

Dann haben Sie Anspruch auf Schadensersatz!

Was Ihnen zusteht

Ein monetärer Ausgleich Ihres Schadens.
Eine Auskunft darüber, welche Ihrer Daten veröffentlicht wurden.
Ein Anspruch darauf, dass eine Veröffentlichung jetzt und zukünftig unterbleibt.

Was Sie tun können

Die Ihnen zustehenden Rechte mit unserer Hilfe einfordern, indem Sie unser Formular ausfüllen.

Wir verfolgen zudem Ansprüche aus den Datenpannen bei FacebookMastercard, Buchbinder, easyJet, Scalable Capital und Ledger.

Welches Risiko besteht

Sie tragen keinerlei Risiko, insbesondere laufen Sie mit uns nicht Gefahr, dass Ihnen Kosten entstehen.

Wie das funktioniert

Formular ausfüllen

Formular ausfüllen

kollektive Rechtsverfolgung

Entschädigung erhalten

Entschädigung erhalten

Was bei Spreadshirt vorgefallen ist

Nach Mitteilung der sprd.net AG, die unter den Marken Spreadshirt, Spreadshop oder Teamshirts ihr Angebot vermarkten gab es ein Datenleck.

In der Mitteilung heißt es:

"wir möchten Dich informieren, dass wir Ziel eines organisierten Cyber-Angriffs geworden sind. Mit hoher krimineller Energie ist es Unbekannten gelungen, auf unsere Server und dort gespeicherte Daten zuzugreifen, mit der Möglichkeit, diese zu veröffentlichen. Da auch Kundendaten dabei kompromittiert wurden, möchten wir Dich auf diesen Vorfall hinweisen.

Betroffen sind die Adressdaten sowie vor 2014 gespeicherte Passwort-Hashes."

Im Weiteren unterscheiden sich die Mitteilungen, teilweise wird mitgeteilt, dass keine Zahlungsdaten betroffen seien "Nach aktuellem Ermittlungsstand wurden Deine Zahlungsdaten nicht kompromittiert." in anderen Mitteilungen von der Spreadgroup entfällt dieser Hinweis "Darüber hinaus sind Kontoinformationen von Kund*innen betroffen, die per Banküberweisung gezahlt oder hierüber eine Erstattung erhalten haben. Bei allen anderen Kund*innen erlangten nach aktuellem Ermittlungsstand Dritte keinen Zugriff auf Kontoinformationen."

"Falls Du einen Account bei uns hast, empfehlen wir Dir vorsichtshalber Dein Passwort zu ändern.

Wir bedauern sehr, dass persönliche Daten von dem Cyber-Angriff betroffen sind.

Wir arbeiten eng mit externen Cyber-Security-Expert*innen zusammen, um sicherzustellen, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen kann. Die Ermittlungsbehörden wurden bereits eingeschaltet. Die Datensicherheit hat für uns höchste Priorität.

Bitte wende Dich bei Fragen per E-Mail an unser Serviceteam: support@teamshirts.net"

Weitere Informationen zu dem Datenschutzvorfall liefert Spreadshirt unter http://www.teamshirts.de/faq/sicherheitsvorfall-juli-2021.

Welche Daten geleakt wurden

Welche Datensätze der Vertragspartner und Nutzer von Spreadshirt von dem Datenleck betroffen sind, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht vollumfänglich bekannt. Legt man die bisherige Berichterstattung zugrunde sind jedenfalls die folgenden Daten betroffen:

E-Mail-Adressen
Adressdaten
Passwort-Hashes
teilweise Zahlungsdaten

Jetzt Ansprüche geltend machen










    JaNein


    FAQ

    Die Missbrauchsgefahr eines Datenlecks hängt von den geleakten Daten ab. Abhängig von den veröffentlichten Daten ist mit erhöhtem Spampotential bei Veröffentlichung der E-Mail-Adresse, Missbrauch von geleakten Passwörtern, Trojaner-Mails, Social Engineering und Phishing-Attacken zu rechnen. Die Gefahren sind umso höher, je mehr Daten dem Absender zur Verfügung stehen. Es besteht in Folge eines Datenschutzvorfalls das konkrete Risiko von finanziellen Schäden, das sich etwa durch den Missbrauch von Kreditkartendaten oder einen Identitätsdiebstahl mit einem Eingehungsbetrug zu Lasten des Betroffenen realisieren kann. Sofern Standortdaten betroffen sind, können die geleakten Daten zudem dazu verwendet werden, um Bewegungsprofile der Betroffenen zu erstellen. Es steigt schließlich das Risiko Opfer von Erpressungen oder Drohungen zu werden, insbesondere soweit sensible Daten betroffen sind. Gerade im Bereich der besonderen Kategorie personenbezogener Daten wie der politischen Gesinnung, Gewerkschaftszugehörigkeit, sexuellen Orientierung oder den Gesundheitsdaten besteht zuletzt ein erhöhtes Interesse, selbst zu entscheiden, wer Details hierüber erfährt.

    Mit der Unterstützung von kleinfee, die die Ansprüche der Betroffenen gebündelt geltend macht. Besonders erfreulich für Betroffene: Nach Art. 82 Abs. 4 DSGVO haften der Verantwortliche und in die Verarbeitung gegebenenfalls einbezogene Auftragsverarbeiter als Gesamtschuldner für Verstöße. Nach Art. 82 Abs. 3 DSGVO ergibt sich zudem eine erhebliche Erleichterung für die Anspruchsdurchsetzung, da der Verantwortliche einen ordnungsgemäßen Umgang mit personenbezogenen Daten beweisen muss:

    "Der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter wird von der Haftung gemäß Absatz 2 befreit, wenn er nachweist, dass er in keinerlei Hinsicht für den Umstand, durch den der Schaden eingetreten ist, verantwortlich ist."

    Neben dem Auskunfts- und Unterlassungsanspruch steht Betroffenen ein Schadensersatzanspruch nach Art. 82 DSGVO zu. Danach sind materielle Schäden (denkbar zum Beispiel Aufwand für einen Tausch der Mailadresse) wie auch immaterielle Schäden zu ersetzen. Hierunter sind pauschale Abgeltungen für spürbare Nachteile durch objektiv nachvollziehbare, mit gewissem Gewicht einhergehende Beeinträchtigungen von persönlichkeitsbezogenen Belangen zu fassen.

    Zunächst einmal gewährt die DSGVO in Art. 82 Abs. 1 und das BDSG in § 83 Abs. 2 eine Entschädigung auch für immaterielle Schäden. Wenn auch die Rechtsprechung hierzu noch in den Kinderschuhen steckt, sind bei der Höhe der Entschädigung Art, Schwere, Dauer des Verstoßes, Grad des Verschuldens, die getroffenen Maßnahmen zur Minderung des den betroffenen Personen entstandenen Schadens, Umfang der Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden zur Abhilfe oder zur Minderung von nachteiligen Auswirkungen und die Kategorien von betroffenen personenbezogenen Daten zu berücksichtigen. Die Entschädigung soll dabei auch abschreckende Wirkung haben. Der OGH Wien sprach dem Kläger in seinem Urteil vom 23.06.2021 einen Schadensersatz in Höhe von 500,00 Euro zu.

    kleinfee, dafür zahlen Sie - im Erfolgsfall - eine prozentuale Beteiligung in Höhe von 15 % bei außergerichtlichem Erfolg und 25 % bei gerichtlicher Durchsetzung der Ansprüche.

    Sobald es Neuigkeiten gibt, informieren wir Sie über den Stand Ihres Verfahrens in unserer Rubrik "Blog über Datenschutzskandale und anderes Kleinvieh" auf unserer Startseite. Darüber hinaus bitten wir Sie von Anfragen abzusehen. Es ist gerade in einem relativ neuen Rechtsgebiet ohne ständige Rechtsprechung nichts Ungewöhnliches, dass der Abschluss einer Instanz viel Zeit (auch bis über ein Jahr) in Anspruch nimmt.

    Sichere Webseite
    täglich überprüft

    Gesellschaft für Datenschutz
    und Datensicherheit e.V.

    Webpräsenz der Allianz für Cyber-Sicherheit

    Allianz für Cyber-Sicherheit
    Teilnehmer

    Serverstandort Deutschland

    Serverstandort
    Deutschland

    Verschlüsselung
    SSL-Zertifikat

    Zugelassener Rechtsdienstleister
    durch das OLG Düsseldorf

    Serverstandort Deutschland

    Serverstandort
    Deutschland

    Verschlüsselung
    SSL-Zertifikat

    Zugelassener
    Rechtsdienstleister

    Scroll to Top