Ist diese Abfrage sicher?
Ja. Wir sind der einzige europäische Datenschutz-Dienstleister, der einen datenschutzrechtskonformen Abgleich Ihrer Daten anbietet. Wir verwenden dabei fortgeschrittene Hashing-Techniken und halten keine Klartextdaten vor. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Geben Sie hier Ihre bei Facebook hinterlegte Telefonnummer ein:

Was Ihnen zusteht

Ein monetärer Ausgleich Ihres Schadens.
Eine Auskunft darüber, welche Ihrer Daten veröffentlicht wurden.
Ein Anspruch darauf, dass eine Veröffentlichung jetzt und zukünftig unterbleibt.

Was Sie tun können

Die Ihnen zustehenden Rechte mit unserer Hilfe einfordern, indem Sie unser Formular ausfüllen und uns SMS-Spam melden, damit wir diesen gebündelt an die Aufsichtsbehörden weiterleiten können.

Wir verfolgen zudem Ansprüche aus den Datenpannen bei Mastercard, Buchbinder, easyJet, Scalable Capital und Ledger.

Welches Risiko besteht

Sie tragen keinerlei Risiko. Insbesondere laufen Sie mit uns nicht Gefahr, dass Ihnen Kosten entstehen.

Wie das funktioniert

Formular ausfüllen

Formular ausfüllen

kollektive Rechtsverfolgung

Entschädigung erhalten

Entschädigung erhalten

Was bei Facebook vorgefallen ist

Nach diversen Presseberichten gab es ein Datenleck bei Facebook. In Folge dessen erhalten Betroffene nun SMS insbesondere von vermeintlichen Paketherstellern, die inhaltlich den folgenden Nachrichten gleichen:

  • "Ihr Paket wird heute zum Absender zurückgesendet. Letzte Möglichkeit es abzuholen [Angabe eines Links]"
  • "Hallo , Der Kurier nahm das Paket ab. Track: [Angabe eines Links]"
  • "Hallo, Ihr Paket steht noch aus. Bestätigen Sie Ihre Angaben hier: [Angabe eines Links] Deutsche Post"

Eine ausführliche Erläuterung des Sachverhalts sowie eine rechtliche Einschätzung hierzu finden Sie im Video unserer Kooperationskanzlei Franz Partners:

Welche Daten geleakt wurden

Nach unserer dokumentierten Recherche sowie dem Abgleich der einschlägigen Nutzungsbedingungen von Facebook, ist die Veröffentlichung der Daten auch dann nicht rechtmäßig, wenn die Aussagen von Facebook zu dem Datenschutzvorfall der Wahrheit entsprächen.

Von dem Datenschutzvorfall sind insbesondere die folgenden personenbezogenen Daten betroffen:

E-Mail-Adressen
Facebook ID
Vollständiger Name
Geschlecht
Beziehungsstatus
Adressdaten
Geburtsort
Arbeitsplatz

Spam jetzt melden

Seit dem Facebook-Leak berichten uns viele Betroffene von SMS-Spam. Dabei zeigt sich übrigens, dass offensichtlich noch weit über das bislang bekannte Maß hinaus Nutzerdaten missbraucht wurden - einige der Betroffenen finden sich nicht in der Datenbank, erhalten aber gleichwohl Spam-Nachrichten. Darauf deutet auch ein Artikel des IT-Branchendienstes "Vice Motherboard" hin.

Wir möchten den SMS-Spam unterbinden und den Sachverhalt so weit wie möglich aufklären. Wir sammeln daher hier die Absendernummern nebst dem Inhalt der SMS-Nachrichten und bitten um eine rege Teilnahme. Wir werden die gesammelten Informationen aggregieren und als Verdachtsfälle an die Aufsichtsbehörden weiterleiten. Um Missbrauch zu verhindern, werden wir nur solche Nummern benennen, bei denen sich eine signifikante Zahl an Meldungen ergibt.

Wir erhoffen uns davon, dass die Bundesnetzagentur im Rahmen ihrer Zuständigkeit und gegebenenfalls mit Amtshilfe den Urhebern des massiven Missbrauchs auf die Schliche kommt.

Bitte geben Sie, wenn Sie seit dem 5. April 2021 unerwünschte Nachrichten per SMS erhalten haben, hier die Absenderufnummer (NICHT Ihre eigene!), den Text der Nachricht sowie darin enthaltene Links ein:




    Hinweise zur Verarbeitung der Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

    Jetzt Ansprüche geltend machen











      JaNein


      FAQ

      Die Missbrauchsgefahr eines Datenlecks hängt von den geleakten Daten ab. Abhängig von den veröffentlichten Daten ist mit erhöhtem Spampotential bei Veröffentlichung der E-Mail-Adresse, Missbrauch von geleakten Passwörtern, Trojaner-Mails, Social Engineering und Phishing-Attacken zu rechnen. Die Gefahren sind umso höher, je mehr Daten dem Absender zur Verfügung stehen. Es besteht das konkrete Risiko von finanziellen Schäden, das sich durch den Missbrauch von Kreditkartendaten, die Erstellung von Bewegungsprofilen realisieren kann. Es steigt zudem das Risiko Opfer von Erpressungen oder Drohungen zu werden, insbesondere soweit sensible Daten betroffen sind. Gerade im Bereich der besonderen Kategorie personenbezogener Daten wie der politischen Gesinnung, Gewerkschaftszugehörigkeit, sexuellen Orientierung oder den Gesundheitsdaten besteht zuletzt ein erhöhtes Interesse, selbst zu entscheiden, wer Details hierüber erfährt.

      Mit der Unterstützung von kleinfee, die die Ansprüche der Betroffenen gebündelt geltend macht. Besonders erfreulich für Betroffene: Nach Art. 82 Abs. 4 DSGVO haften der Verantwortliche und in die Verarbeitung gegebenenfalls einbezogene Auftragsverarbeiter als Gesamtschuldner für Verstöße. Nach Art. 82 Abs. 3 DSGVO ergibt sich zudem eine erhebliche Erleichterung für die Anspruchsdurchsetzung, da der Verantwortliche einen ordnungsgemäßen Umgang mit personenbezogenen Daten beweisen muss:

      "Der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter wird von der Haftung gemäß Absatz 2 befreit, wenn er nachweist, dass er in keinerlei Hinsicht für den Umstand, durch den der Schaden eingetreten ist, verantwortlich ist."

      Neben dem Auskunfts- und Unterlassungsanspruch steht Betroffenen ein Schadensersatzanspruch nach Art. 82 DSGVO zu. Danach sind materielle Schäden (denkbar zum Beispiel Aufwand für einen Tausch der Mailadresse) wie auch immaterielle Schäden zu ersetzen. Hierunter sind pauschale Abgeltungen für spürbare Nachteile durch objektiv nachvollziehbare, mit gewissem Gewicht einhergehende Beeinträchtigungen von persönlichkeitsbezogenen Belangen zu fassen.

      Zunächst einmal gewährt die DSGVO in Art. 82 Abs. 1 und das BDSG in § 83 Abs. 2 eine Entschädigung auch für immaterielle Schäden. Wenn auch die Rechtsprechung hierzu noch in den Kinderschuhen steckt, sind bei der Höhe der Entschädigung Art, Schwere, Dauer des Verstoßes, Grad des Verschuldens, die getroffenen Maßnahmen zur Minderung des den betroffenen Personen entstandenen Schadens, Umfang der Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden zur Abhilfe oder zur Minderung von nachteiligen Auswirkungen und die Kategorien von betroffenen personenbezogenen Daten zu berücksichtigen. Die Entschädigung soll dabei auch abschreckende Wirkung haben.

      kleinfee, dafür zahlen Sie - im Erfolgsfall - eine prozentuale Beteiligung in Höhe von 15 % bei außergerichtlichem Erfolg und 25 % bei gerichtlicher Durchsetzung der Ansprüche.

      Sobald es Neuigkeiten gibt, informieren wir Sie über den Stand Ihres Verfahrens in unserer Rubrik "Blog über Datenschutzskandale und anderes Kleinvieh" auf unserer Startseite. Darüber hinaus bitten wir Sie von Anfragen abzusehen. Es ist gerade in einem relativ neuen Rechtsgebiet ohne ständige Rechtsprechung nichts Ungewöhnliches, dass der Abschluss einer Instanz viel Zeit (bis zu einem Jahr in Anspruch) nimmt.

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      täglich überprüft

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      und Datensicherheit e.V.

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